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Was
macht den kleinen Asiaten so beliebt? Der Japan-Spitz ist
von Grund auf eine Frohnatur. Treffender kann man diesen
Hund nicht beschreiben. Klug und aufgeweckt ist er, dem
Menschen gegenüber sofort ein anhänglicher Freund: Lebhaft
und bisweilen sehr temperamentvoll und immer zu einem
Spielchen aufgelegt. Lange Spaziergänge liebt er ganz
besonders. Durch seine grosse Verträglichkeit mit anderen
Hunden ergeben sich kaum Probleme. Der Japan-Spitz ist
unkompliziert im Wesen und deshalb als Familienhund sehr
geeignet. Weil der Japan-Spitz nicht lärmt oder grundlos
bellt, ist er auch für Wohnungen geeignet.
Erziehungsprobleme gibt es mit dem Japan-Spitz wenig. Auch
er braucht unbedingt die Nähe des Menschen, im Zwinger würde
er zu Grunde gehen.
Mit seinem langen, reinweissen, dichten, abstehenden Fell
ist der Japan-Spitz eine Augenweide. Gelegentliches Bürsten
ist völlig ausreichend. Das dichte Haarkleid macht den
Japan-Spitz kälteunempfindlich, seine Gesundheit ist robust,
Krankheiten kennt er kaum. "Seine Schönheit, von Harmonie
und Eleganz geprägt, entspricht dem aufgewecktem und
würdevollen Charakter" (Zitat aus dem Standard). Die
dunklen, mandelförmigen, leicht schräg eingesetzten Augen
erinnern an seine asiatische Herkunft. Seine Grösse variiert
zwischen 30 cm bis 38 cm, wobei die Hündinnen etwas kleiner
sind als die Rüden.

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